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Als Telefonistin ist sie mit ihrer kontaktfreudigen Art nun am richtigen Ort und kann auch mit ihrer Sehbehinderung eine wichtige Aufgabe erfüllen. «Manchmal muss man das Tagesgeschäft auf die Seite legen und schnell reagieren», sagt Blaser. Zudem will er ein Zeichen setzen: «In unserer Leistungsgesellschaft fallen einige manchmal zwischen Stuhl und Bank. Man kann sie doch nicht einfach liegen lassen.» Wenn er erlebe, was Frau Stutz mit ihrer stark eingeschränkten Sehkraft ausrichten könne, dann relativierten sich gewisse «Sörgeli» sehr schnell. Diese Einsicht gebe auch einen guten Kitt im Team seiner Firma. Daher haben sich Blaser und Rütsche vor kurzem entschieden, mit Etienne Bélat und Daniel Wanderon zwei weitere Menschen mit einem Handikap anzustellen. Martin Widmer, im Januar 2008 |