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12 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten an Projekten, vom Einfamilienhaus bis zu ganzen Wohnüberbauungen. Wenn jeder an seinem Ort einen Teil zur Integration seinen Teil beitrage, dann sei eine der Voraussetzungen erfüllt, um die Gesellschaft zusammenzuhalten, so Büch ler. Als sie Christian Schmids Arbeitsplatz einzurichten begannen, hätten sie als erstes einen Teil der Wände herausgerissen und ein Grossraumbüro eingerichtet. Mitten drin steht Chrstian Schmids Pult, und wenn ihm etwas fehlt, ist sofort jemand zur Stelle. Mit seinem Handikap ist Schmid auf viel Hilfe angewiesen, doch so viel wie möglich will er selber machen. Wer ihm an seinem Arbeitsplatz über die Schultern schaut, ist beeindruckt. Seine Erklärungen zur Vorgehensweise bei der Planungsarbeit werden begleitet von einem leisen Zischen, wenn er in eines seiner Röhrchen bläst. Was ist das Erfolgsgeheimnis dieser Integration? «Es ist eine unkomplizierte Firma», sagt Christian Schmid. Und was sagt sein Chef Carlo Büchler dazu? «Das stimmt», meint auch Büchler. «Wir haben es gern unkompliziert und direkt. Wenn ein Problem auftaucht, legen wir es auf den Tisch und suchen eine Lösung.» Und dann entscheidet Büchler schnell und unbürokratisch. So funktioniert das im Kleinen. Martin Widmer, im Januar 2009 |